Volumenersatztherapie.txt

Card Set Information

Author:
draltan
ID:
64747
Filename:
Volumenersatztherapie.txt
Updated:
2011-02-07 16:54:22
Tags:
Chirurgie
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Description:
Chirurgie
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  1. Möglichkeiten der Volumenersatztherapie
    • Erythrozytenkonzentrate
    • kristalloide Lösungen
    • kolloidale Lösungen
  2. Kristalloide Lösungen
    • 1)Isotonische Kochsalzlösung (Na : 154 mmol/l)
    • 2)Vollelektrolytlösungen (Na > 120 mmol/l)
    • a)nicht-bilanzierte Vollelektrolytlösungen (ohne Puffer)
    • b)bilanzierte Vollelektrolytlösungen (mit Puffer)
    • 3) 2/3-Elektrolytlösungen (Na = 91-120 mmol/l)
    • 4)Halbelektrolytlösungen (Na = 61-90 mmol/l)
    • 5)1/3-Elektrolytlösungen (Na < 60 mmol/l)
    • 6)niedermolekulare Kohlenhydratlösungen (Glucoselösungen) (Wässrige Lösungen) : ohne Na !
    • 7)Glucosehaltige Elektrolytlösungen
  3. Nichtbilanzierte Vollelektrolytlösungen
    Ringer-Lösung
  4. Bilanzierte Elektrolytlösungen
    • Ringer-Laktat-Lösung (Puffer : Laktat)
    • Sterofundin® (Puffer : Laktat)
    • Sterofundin-ISO® (Puffer : Acetat, Malat)
  5. Infusionslösungen nach Osmolarität
    • Isotone Infusionslösungen : etwa 300 mmol/l
    • Hypotone Infusionslösungen : < 270 mmol/l
    • Hypertone Infusionslösungen : > 310 mmol/l
  6. Kolloidale Lösungen
    • Kolloidale Lösungen nach kolloidosmotischem Druck
    • Natürliche und künstliche kolloidale Lösungen
  7. Kolloidale Lösungen nach kolloidosmotischem Druck
    • Plasmaexpender
    • Plasmaersatzmittel
  8. Plasmaexpender
    • Der kolloidosmotischer Druck ist größer als der des Plasmas
    • Einstrom von Flüssigkeit aus den Interstitium nach intravasal
    • HAES, Dextran und 20% Humanalbuminlösung
  9. Plasmaersatzmittel
    • isoonkotische Lösungen
    • kein Einstrom von Flüssigkeit
    • Gelatine und %5 Albuminlösung
  10. Natürliche Kolloide
    Humanalbumin
  11. Künstliche Kolloide
    • Gelatine
    • Dextranlösungen
    • HAES (Hydroxyäthylstärkelösungen)
  12. Allgemeine Eigenschaften der kolloidalen Infusionslösungen
    • Sie besitzen höher molekulare Stoffe
    • Diese Stoffe gelangen nicht durch das Gefäßendothel
    • Sie steigern die kolloidosmotischen Druck in den Gefäßen
  13. Was ist der Vorteil bei kolloidalen Infusionslösungen ?
    • Sie verbleiben länger im Intravasalraum.
    • Sie sind gut geeignet akute Flüssigkeitsverluste zu substituieren.
  14. Nachteil bei kolloidalen Infusionslösungen
    • Anaphylaktische Reaktionen auf HES und Dextrane
    • Verminderung der Adhäsionsneigung der Thrombozyten und der Aggregationsneigung der Erythrozyten.

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