B_11

Card Set Information

Author:
cb48
ID:
67306
Filename:
B_11
Updated:
2011-02-18 13:06:34
Tags:
INET
Folders:

Description:
Prozessmodelle der INET
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  1. Wie ist das Prozessmodell der INET aufgebaut?
    • 1. Anbahnungs- und Inforamtionsphase
    • 2. Aushandlungsphase
    • 3. Abwicklungsphase
    • 4. Anpassungs- und Kontrollphase
  2. Prozessmodelle der INET

    Dienste für Prozessmodell:
    • Trusted Third Parties
    • Recommendersysteme
    • Suchmaschinen
    • Shop Bots
    • Softwareagenten
    • Collaborative Filterin
    • Reputationsdienste
  3. Ansatzpunkte zur Senkung der Transaktionskosten
    • 1
    • 2
    • 3

    siehe B 10
  4. Anbahnungs- und Informationsphase:

    Aktionsmöglichkeiten des Käufers:

    = > Collaborative Filtering
    Verhaltensmuster von Benutzergruppen werden ausgewertet, um auf die Interessen Einzelner zu schließen

    Das Ziel der Methode ist eine automatische Vorhersage (Filtern) von Benutzerinteressen.

    Zu diesem Zweck werden Informationen über das Verhalten und Vorlieben von möglichst vielen Nutzern gesammelt

    • Kritik:
    • Ohne Erfahrungswerte, kann das System keine zuverlässige Empfehlung abgeben
  5. Aushandlungsphase bzw. Verhandlung:
    • Aushandlung:
    • Intensität und zeitliche Ausdehnung von Verhandlungen
    • Vertragsformulierungen und
    • Einigung

    • Aufgaben:
    • Auswahl des Handelspartners und Nutzenausgleich durch Preisfeststellung
    • Aushandlung der Rahmenbedingungen
  6. Produkt- und Verhandlungsattribute
    • Produktattribute: beschreiben das Gut und sind während der Verhandlung konstat
    • Bsp.: Name, Gewicht, Größe

    • Verhandlungsattribute: sind variabel und stellen die Verhandlungdimensionen dar
    • Bsp. für eine Dimension: Attribut Preis
    • Bsp. für zwei D.: Preis + Qualität
    • Bsp. f. 3 D.: Preis +Quali + Lieferzeit
  7. Aushandlungsphase:

    Dynamische Verhandlungsprotokolle:
    • Katalogpreisverhandlung
    • Individuelle Aushandlung
    • Auktionsverfahren
  8. Katalogpreisverhandlung:
    • Pro:
    • - Einstufiges einfaches Verhandlungsprotokoll: take or leave
    • - Schnellere Anpassung als zu gedruckten Katalogen

    • Contra:
    • - Statische Preisfestsetzung, erfordert genaue Kenntnis eines Marktes und seiner Teilnehmer
    • - Dynamik vieler Internet-Märkte macht statische Preisfestsetzung schwierig und führt zu großen Preis- u. Nachfrageschwankungen
    • - Abschöpfungsmöglichkeit unterschiedlicher ZBen wird nicht genutzt
  9. Individuelle Aushandlung
    • Käufer unf Verkäufer wechseln sich mit Geboten ab
    • Sie entscheiden jedes Mal über das Eingehen von Konzessionen
    • Die Dauer der Verhandlung ist nicht vorhersehbar

    • Pro:
    • - Hochdynamische flexible Preisfestlegung
    • - Individuelle Ausnutzung der ZB a beiden Seiten
    • - Verhandlungsregeln können von beiden Seite flexibel festgelegt werden

    • Contra:
    • - Marktpreis als Referenzpreis schwierig zu erlangen
  10. Auktionen:
    Auktionen als Kompromiss zwischen Katalogpreis und individueller Verhandlung

    • - Beinehaltung des dynamischen Ablaufs (i.Vgl.z. Katalog)
    • - Entscheidungen dezentral treffen, Information zentral verteilen
    • - Ein- u. Austreten weiterer Teilnehmer zugelassen
    • - Vorgabe fester Regeln für Verhandlungsablauf
  11. Abwicklungsphase:
    Aufgaben:

    Minimierung der anfallenden Kosten für die Transaktionsabwicklung (Lieferkosten, Zahlungsvorgang)

    • Ansätze:
    • - E-Procurement
    • - E-Fulfillment
    • - Digitale Abwicklung
  12. E-Procurement vs. traditionelle Beschaffung
    Durch Vermeidung vieler sog. Medienbrüche, (Übergabe von einer Abteilung in die nächste) kann viel Zeit erspart werden.

    • Der Anbieter kann direkt im online-Katalog die Verfügbarkeit anzeigen,
    • Mitarbeiter können direkt bestellen.

    Die spart viel Zeit und Geld
  13. E-Fullfillment:
    Unterstützung der Logistik:

    Durch Tracking and Tracing kann bspw. das gesendete Paket über den ganzen Sendevorgang verfolgt werden.

    Dies mindert Kontrollkosten der TAK => Verlustrisiko einer Lieferung und

    • Verbessert die Ressourcenallokation
    • - Matching von Laderaum und Frachten
    • - verringert Leerfahrten, vermindert Kosten der Logistik
    • - eingesparte Kosten können an Kunden weitergegeben werden



    • Tracking: Feststellung des Aufenthaltsortes
    • Tracing: Ständige Verfolgung
  14. Digitale Abwicklung:
    Lieferung von Informationsgütern ohne Medienbruch

    Bsp.: Downloads statt Cd-Versand

    • Nutzenmaximierung:
    • => Kunde: Einsparung von Opportunitätskosten
    • => Hersteller: Einsparung von Trapo- u. Logistikkosten
  15. Kontroll- und Anpassungsphase
    • Kontrolle:
    • Sicherstellung der Einhaltung von Termin-, Qualitäts, Mengen- und Preisvereinbarungen

    • Anpassung:
    • Durchsetzung von Termin-, Qualitäts, Mengen- und Preisvereinbarungen aufgrund veränderter Bedingungen während der Laufzeit der Vereinbarung
  16. Eig. der Kontroll- und Anpassungsphase:
    KP: Überprüfung, ob ausgehandelten Rahmenbed. eingehalten wurde

    AP: Reaktion auf festgestellte Abweichungen

    • Ziel:
    • Senkung der TAK durch
    • - billige techn. Kontrollmaßnahmen
    • - (vorbeugende) vertauensbildende Maßnahmen, die eine Kontrolle später unnötig machen
  17. Vertrauen => Eingeschränkte Kontrollmöglichkeit
    • Search Goods:
    • Inspektion der Leistungsqualität ex.ante mit Kosten durch Zeitaufwand möglich
    • Bsp: Autokauf-Probefahrt

    • Experience Goods:
    • Leistungsquali offenbart sich erst nach Kauf/Konsum
    • Bsp: Autoreifen, Batterien, Krankengymnastik

    • Credence Goods:
    • Leistungsqualität auch nach Konsum nicht feststellbar
    • Bsp: Arztbehandlung
  18. Was ist eine Strategie?
    die (meist langfristig) geplanten Verhaltensweisen der Unternehmen zur Erreichung ihrer Ziele

    • Mintzberg's 5 P's
    • Plan Ploy Pattern Position Perspective
  19. Porter's 5 Forces:
    Die Branchenstrukturanalyse nach dem Fünf-Kräfte-Modell (engl. five forces) ist im strategischen Management ein von Michael E. Porter entwickeltes Hilfsmittel zur Strategieanalyse in der unternehmerischen Planung
  20. Nachfrageanalyse:
    Wicchtig: Analyse der Kunden!

    Internetzugang?
  21. Potentialanaylse
    von Potenzial und Analyse – bezeichnet die strukturierte Untersuchung des Vorhandenseins bestimmter Eigenschaften (Fähigkeiten).

    Potenzialanalysen liefern strukturierte Informationen zu Fragen nach der Fähigkeit von Mitarbeitern, Ereignissen, Mitteln und Organisationen.
  22. Portfolio Analysis
    Die Portfolio-Analyse ist eine Technik mit der Unternehmensstrategien formuliert und auf ihre Zweckmäßigkeit im Geschäftsalltag überprüft werden können

    • Vorteile:
    • Unterschiedliche Unternehmen können sich durch das Portfolio im gleichen Maßstab messen

    • Nachteile:
    • Es fehlt die Komplexität, dadurch können wichtige Faktoren verloren gehen Abhängigkeiten und Verbundeffekte werden nicht berücksichtigt
  23. Strategic-Fit-Ansatz
    Konzept im Rahmen der Erfolgsfaktorenforschung. Seine Leitidee ist, daß nicht das isolierte Vorhandensein eines Erfolgsfaktors für den Unternehmenserfolg maßgeblich ist, sondern daß erst die Abstimmung von Umfeldbedingungen, Unternehmensstrategie und Unternehmensstrukturen und -fähigkeiten nachhaltig Erfolg bewirkt.
  24. SWOT-Analyse
    „Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken“.

    Werkzeug des strategischen Managements, wird aber auch für formative Evaluationen und Qualitätsentwicklung von Programmen (z. B. im Bildungsbereich) eingesetzt.
  25. Social Software:

    Ziel:
    Aufhebung der Isolation zwischen den Benutzern
  26. Social Software:

    Definition
    Anwendungssysteme, die auf Basis neuer Entwicklungen im Bereich der Internettechnologien und unter Ausnutzung von Netzwerk- und Skaleneffekten indirekte und direkte zwscihenmenschliche Interaktion auf breiter Basis ermöglichen und die Beziehungen ihrer Nutzer im WWW abbilden und unterstützen

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