VWL Brunetti I

Card Set Information

Author:
marsupilamii
ID:
73204
Filename:
VWL Brunetti I
Updated:
2011-03-16 02:56:41
Tags:
TBMC VWL
Folders:

Description:
VWL Karten Brunetti I
Show Answers:

Home > Flashcards > Print Preview

The flashcards below were created by user marsupilamii on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Ökonomisches Modell
    Vereinfachte Darstellung von bestimmten Situationen und Zusammenhängen in der Volkswirtschaft
  2. Mikroökonomie
    Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre, das sich mit den Entscheidungen der Haushalte und Unternehmen sowie mit deren Zusammenspiel auf einzelnen Märkten befasst.
  3. Opportunitätskosten
    Kosten, die bei einer Entscheidung für eine Hundlung dadurch anfallen, dass die Vorteile einer alternativen Handlung nich realisiert werden können.
  4. Bedürfnis
    Wunsch, einen empfundenen Mangel zu beseitigen oder zu mildern.
  5. Anreiz
    Faktor, der einen wirtschaftlichen Akteur motiviert, sich für eine bestimmte Handlungsalternative zu entscheiden.
  6. Nachfragekurve
    • Grafische Darstellung der nachgefragten Mengen in Abhängigkeit vom Preis.
    • X-Achse: Menge; Y-Achse: Preis pro Einheit des Gutes
  7. Makroökonomie
    Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre, das sich mit gesamtwirtschaftlichen Phänomenen wie der Inflation, den Konjunkturschwankungen oder dem langfristigen Wachstum befasst.
  8. Knappheitssituation
    Jeder Mensch hat unbeschränkte Bedürfnisse, verfügt aber nur über knappe Ressourcen. (z.B. das eigene Einkommen oder Zeit)
  9. Marginale Entscheide
    Der zusätzliche Nutzen aus einer Entscheidung wird ihren zusätzlichen Kosten gegenübergestellt. Überwiegt der Nutzgewinn, entscheidet man sich dafür, überwiegen die zusätzlichen Kosten, entscheidet man sich dagegen.
  10. Gesetz der Nachfrage
    Die nachgefragte Menge sinkt mit steigenden Preisen, wenn alle anderen Einflüsse konstant gehalten werden.
  11. Bewegungen auf der Nachfragekurve
    • Preiserhöhung: Bewegung auf der Nachfragekurve nach links oben, die nachgefragte Menge sinkt.
    • Preissenkungen: Bewegung auf der Nachfragekurve nach rechts unten, die nachgefragte Menge steigt.
  12. Preise
    Geben INformationen über die Knappheit der Güter, d.h. über die Opportunitätskosten der Güter.
  13. Elastizität
    Ausmass der Reaktion einer Grösse auf die Veränderung einer anderen wirtschaftlichen Grösse.
  14. Verschiebung der Nachfragekurve
    Falls sicher nicht der Preis, sondern andere Faktoren verändern, verschiebt sich die Nachfragekurve nach links oder rechts (z.B. bei einer Einkommsveränderung).
  15. Angebotsüberhang
    Die angebotene Menge übersteigt die nachgefragte Menge, weil der herrschende Preis über dem Gleichgewichtspreis des Marktes liegt.
  16. Gesetz des Angebots
    Bei steigendem Preis steigt die angebotene Menge. Die Produzenten bieten mehr von diesem Gut an, weil der Ertrag pro verkaufte Einheit steigt. Alle anderen Einflüsse auf das Angebot bleiben dabei unverändert.
  17. Nachfrageüberhang
    Die nachgefragte Menge übersteigt die angebotene Menge, weil der herrschnde Preis unter dem Gleichgewichtspreis des Marktes liegt.
  18. Markt
    Ort oder Institution, wo Angebot und Nachfrage von Gütern, Dienstleistungen oder Produktionsfaktoren zusammentreffen.
  19. Einflussgrössen für Verschiebung der Nachfragekurve
    Einkommenänderung der Haushalte; Anzahl der Nachfrager; Preisänderung von ähnlichen Gütern (Substitute); Preis von ergänzenden Gütern (Komplementärgüter); Moder, Präferenzen, Trends, Umwelteinflüsse, Steuern usw.
  20. Preiselastizität der Nachfrage
    Misst, wie stark sich die nachgefragte Menge verändert, wenn sich der Preis verändert.
  21. Verschiebung der Angebotskurve
    Falls sich nicht der Preis, sondern andere Faktoren verändern, verschiebt sich die Angebotskurve nach links (z.B. aufgrund einer Erhöhung der Rohstoffkosten) oder nach rechts.
  22. Haushalte
    Nachfrager von Güter und Dienstleistungen sowie Anbieter der Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital (z.B. Spareinlagen bei den Banken).
  23. Marktgleichgewicht
    Preis, bei dem das Angebot und die Nachfrage gleich gross sind.
  24. Voraussetzungen für vollständige Konkurenz
    • Güter sind homogen
    • grosse Anzahl von Anbietern und Nachfragern
    • freier Marktzutritt
    • vollständige Information der Marktteilnehmer

What would you like to do?

Home > Flashcards > Print Preview