VS_02_Systemmodelle

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
76729
Filename:
VS_02_Systemmodelle
Updated:
2011-04-02 09:54:04
Tags:
Verteilte Systeme Systemmodelle
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Skript 2 Verteilte Systeme: Systemmodelle
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  1. 3 Arten von Systemmodellen
    • Interaktionsmodell
    • Fehlermodell
    • Sicherheitsmodell
  2. 2 Merkmale des Interaktionsmodells
    • Analyse der Kommunikation und Koordinationin einem verteilen System
    • Zeitbegrenzungen beiNachrichtenzustellungen
  3. 2 Merkmale des Fehlermodells
    • Definition zuverlässiger Kommunikation undkorrekter Prozesse
    • Spezifikation der möglichen Fehler inProzessen und Kommunikationskanälen
  4. 2 Merkmale des Sicherheitsmodells
    • Analyse möglicher Angriffsformen undGefahren für Prozesse und Kommunikation
    • Entwicklung eines diesbezüglich sicherenKanals
  5. 3 Aspekte des Interaktionsmodells und Beispiele
    • Kommunikation:
    • - Ablauf des Nachrichtenaustausches zwischen Prozessen

    • Koordination:
    • - Synchronisierung
    • - Reihenfolge der Aktivitäten

    • Rahmenbedingungen:
    • - Zeitverzögerungen bei der Kommunikation
    • - Keine gemeinsame Zeit der Knoten
    • - Beschränkte Genauigkeit
  6. 4 Fehlerarten beim Fehlermodell und jeweils Beispiele
    • Dienstverweigerung/Auslassungsfehler:
    • - Prozess-Dienstverweigerung
    • - Kommunikations-Dienstverweigerung

    • Verarbeitungsabbruch:
    • - Fehlerhaftes Abbrechen
    • - Absturz

    • Timing:
    • - Uhr
    • - Prozess-Leistung
    • - Kanal-Leistung

    • Zufällig:
    • - Jegliches unvorhersagbares Verhalten
  7. 2 Merkmale eines Architekturmodells
    • beschreibt die Rollen einer Anwendungskomponente innerhalb der verteilten Anwendung
    • beschreibt die Beziehungen zwischen den Anwendungskomponenten
  8. 3 Prozesstypen der Rolle bei einem Architekturmodell und jeweils eine Beschreibung
    • Client Prozess: Kurzlebiger Prozess. Lebt genau für die Dauer derNutzung durch einen Anwender. Agiert als Initiator einer IPC
    • Server Prozess: Langlebiger Prozess. Lebt 'unbegrenzt'. Agiert alsDiensterbringer einer IPC.
    • Peer Prozess: Kurzlebiger Prozess. Lebt für die Dauer der Nutzungdurch einen Anwender. Agiert als Initiator und als Diensterbringer.
  9. 4 Merkmale der Client-Rolle
    • Ausgeführtes Programm ruft eine Operation auf dem Server auf
    • Aktiv
    • Arbeitet in einem vom Serverseparaten Adressraum
    • Eher kurzlebig
  10. 5 Merkmale der Server-Rolle
    • Ausgeführtes Programm(Prozess) auf einem vernetzten Computer
    • Passiv
    • Nimmt Anforderungen vonanderen Programmen (nichtnotwendig von einem anderen Computer) entgegen, die den sog. Dienst benötigen
    • Stellt geeignete Antwort bereit
    • Läuft ständig
  11. 4 Client/Server-Varianten
    • Mobiler Code
    • Kooperierende Server
    • Replizierte Server
    • Proxy-Modell
  12. 2 Merkmale Mobiler Code
    • Server-Code wandert auf Anfrage in binärer Form zum Client
    • Ausführung des Codes erfolgt am Client
  13. 2 Merkmale Kooperierende Server
    • Verbund von Servern bearbeitet transparenteinen Aufruf
    • Z.B. Domain-Name-Server (DNS) im Internet
  14. 3 Merkmale replizierter Server
    • Es werden Replikate von Serverprozessen zur Verfügung gestellt.
    • Transparente Replikate in Clustern zur Verbesserung der Performance und zur Ausfallsicherheit.
    • Öffentliche Replikate zur Lastverteilung
  15. 3 Merkmale des Proxy-Modells
    • Ein Proxy dient als Zwischenspeicher für Aufrufergebnisse vom Server.
    • Ziel ist die Verbesserung der Performance
    • Proxy zum Zwischenspeichern von Webseiten
  16. 6 Merkmale Mobiler Agenten
    • Mobiler Code und aktueller Zustand (Daten)
    • Reist in einem Netzwerk von Computer zu Computer
    • Nimmt jeweils einen oder mehrere lokale Aufrufe vor
    • Reduzierte Kommunikationszeit und –kosten
    • Angreifbarer Agent
    • Fremder Ressourcenzugriff
  17. 4 Merkmale Peer-toPeer-Modell
    • Gleichberechtigte Prozesse interagieren miteinander
    • Jeder Prozess kann sowohl als Client- als auch als Serverprozess auftreten
    • Unabhängigkeit von einem zentralen Server
    • Einsatz beispielsweise bei Tauschbörsen
  18. 6 Merkmale Ad-hoc-Kopplung
    • Verbindung zum lokalen Netzwerk i.d.R. drahtlos
    • Keine nennenswerte Konfiguration notwendig
    • Automatische Erkennung vorhandener Dienste
    • Automatische Bereitstellung eigener Dienste gemäß vorhandener Konfiguration
    • Reaktion auf Verbindungsabbrüche
    • Probleme bei Sicherheit und Datenschutz
  19. 2 Discovery-Dienste
    • Registrierungsdienst
    • Suchdienst
  20. 2 Merkmale Registrierungsdienst (Discovery-Dienste)
    • Nimmt Registrierungsanforderungen von Servern entgegen
    • Speichert Details zu Diensten in einer Datenbank
  21. 3 Merkmale Suchdienst (Discovery-Dienste)
    • Nimmt Anfragen zu verfügbaren Diensten entgegen
    • Durchsucht Datenbank registrierter Dienste nach Übereinstimmungen
    • Erlaubt Clients die Auswahl unter ähnlichen Diensten anhand zurückgelieferter Details

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