polier

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Author:
Anonymous
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78070
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polier
Updated:
2011-04-07 17:55:12
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allgemeiner test zwei
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allgemeiner test zwei
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  1. Organigramm eine Bauunternehmens und mögliche Orientierungen
    • Geschäfftsführer
    • Hochbau-Tiefbau-Staßenbau-Schlüsself. Bau
    • Bauleiter-Verwaltung-Kalkulation-Maschienenwesen

    objektbezogen,tätigkeitsbezogen oder andersrum
  2. Was ist das besondere der sozialen Markwirtschaft? Nennen Sie Beispiele dafür.
    • Abfederung von Fehl-Entwicklungen und sozialen Spannungen.
    • Schutz vor Monopolen und Kartellen
    • Wettbewerbsordnung
    • Steuer und Sozialpolitik
    • öffentliche Ünternehmen
  3. Welche grundsätzlichen Arten von betrieblichen Rechtsformen kennen Sie? Gibt es Mischformen?Nennen Sie je ein Beispiel?
    • Personengesellschaft: Einzelunternehmen,OHG, KG, GbR
    • Kapitalgesellschaft:Unternehmergesellschaft, GmbH, AG, KGaA, Genossenschaft
    • Mischform: GmbH&coKG
  4. Was unterscheidet formelle von informelle Gruppen? Erläuterung und Beispiel?
    • formelle: zusammengesetz, begrenztes zusammengehörigkeitsgefühl, Verhaltensnormen sind vorgegeben, Bildung und Organisation erfolgt von außen
    • informelle: freiwillig, bilden sich ohne Absprache, Aufgaben und Ziele werden selbst gestaltet,Wechselbeziehungen werden nicht von außen geplant und organisiert
  5. Nenne Sie Faktoren im Umgang mit ausländischen, älteren und jugendlichen Mitarbeitern
    • ausländische: Kenntnisse über Sitten und Gebräuche, Gleichberechtigung mit deutschen, Eingewöhnungsphase, Kontaktperson, eindeutige und verständliche Anweisungen
    • ältere: körperliche Belastung ist begrenzt, viel Erfahrung bei Älteren, schwierigere Neuanpassung
    • jüngere: Vorbildwirkung beachten, Belange ernst nehmen, Anerkennung von Leistung motiviert
  6. Benennen Sie die Stufen der Maslowschen Bedürfnis-Pyramide
    • Grundbedürfnisse: Essen, Trinken, Wohnung
    • Sicherheit: Arbeitsplatz, Schutz vor Gefahren
    • Soziale Eingebundenheit: Familie, Freunde
    • Anerkennung: Lob bei der Arbeit, Selbstachtung
    • Selbstverwirklichung: Mitverantwortung
  7. Welche Ursachen haben sozial gerechtfertigte Kündigungen?
    • personenbedingt
    • verhaltensbedingt
    • betriebsbedingt
  8. Was regelt das Betriebsverfassungsgesetz?
    • Mitbestimmung bei Betrieben
    • Wahlen des Betriebsrates
  9. Was ist im Bundesrahmentarifvertrag für das Baugewerbe geregelt?
    • Urlaub
    • Lohn
    • Auslöse
    • Wochenarbeitszeit
  10. Welche Punkte müssen angesprochen werden bei gravierenden Qualitätsmängel?
    • Materialmängel
    • Ausführungsfehler
    • Termindruck
    • Arbeitsvorbereitung
    • Nachunternehmenrleistung
    • Polier u. Personal
  11. Welche Gründe könnte es für einen sonst zuverlässigen Mitarbeiter geben, unpünktlich und unzuverlässig zu werden?
    • Krankheit
    • Unzufriedenheit mit Entlohnung
    • Über- o. Unterforderung
    • Probleme mit Kolegen
    • Probleme mit Vorgesetzten
    • Angst
  12. Welche 5 Rahmenbedingungen sollten bei einem Mitarbeitergespräch gegeben sein?
    • 4-Augen gespräch
    • Neutraler Ort
    • keine Störung
    • kein Zeitdruck
    • Mitarbeiter und Vorgesetzter gleichgestellt
  13. Nennen Sie 5 Verhaltensweisen, die förderlich für ein Gespräch sind
    • sachlich
    • höflich
    • geduldig
    • respektvoll
    • Fragen stellen
    • aktiv zuhören
  14. Nennen Sie 4 Arbeitsnehmergruppen mit besonderen Kündigungsschutz
    • Schwangere
    • Auszubildende
    • Behinderte
    • Betriebsratmitglieder
  15. Was müssen Sie auf der Baustelle beim Einsatz Jugendlicher Mitarbeiter beachten? Nennen Sie 4 Schutzmaßnahmen aus dem Jugendarbeitsschutzgesetz
    • Arbeitszeiten und Pausen beachten
    • keine gefährlichen Arbeiten
    • PSA beachten
    • Unterweisungen
    • Arbeit an bestimmten Maschienen unter Aufsicht
  16. Nenne Sie 5 Verantwortliche für den Arbeitsschutz innerhalb des Betriebs
    • Arbeitnehmer
    • Arbeitgeber
    • Sicherheitsbeauftragter
    • Betriebsrat
    • Bauleiter
  17. Welche Angaben sind in einem Bautagebuch notwendig?
    • Wetter
    • Temperatur
    • Arbeitszeit
    • Datum
    • Anwesende
    • Bauvorhaben
    • besondere Vorkommnisse
    • Besuche
  18. Nennen Sie 5 wichtigen Dokumente oder Hilfsmittel, die geeignet sind, um besondere Vorkommnisse auf der Baustelle festzuhalten.
    • Bautagebuch
    • Aufmaßblatt
    • Regiebericht
    • Fotoapperat
    • Behinderungsanzeige
  19. Nennen Sie 6 Einzelberichte und 4 Begründungen dafür
    • Behinderungsanzeige, Soll-Ist Vergleich, Bedenkensmeldungen, Regieberichte, Bautagebuch, Aufmaßblatt, Stundenlohnnachweis, Betoniertagebuch
    • Wer schreibt der bleibt, Nachkalkulation, Infirmation, Absicherung, Abrechnung, Soll-Ist Vergleiche
  20. Nennen Sie 2 Aufgaben der Gewerbeaufsicht des technischen und sozialen Arbeitsschutzes
    • technisch: Arbeitssicherheitsgesetz, Gewerbeordnung, Maschienenschutzgesetz, UVV
    • sozialen: Arbeitsstättenverordnung, Frauenarbeitsschutz, Mutterschutzgesetz, Schwerbehindertengesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz
  21. Eräutern Sie den Begriff Tarifautonomie
    keine Einflussnahme von außen auf Tarifpartner
  22. Unter welchen 3 Voraussetzungen ist ein Arbeitsverhältniss tarifgebunden?
    • im Arbeitsvertag gesondert festgelegt
    • Tarifbestimmungen betrieblich anerkannt
    • Mitglieder in der Gewerkschaft oder Arbeitgeberverband
  23. Nennen Sie vorteile für AN und AG, wenn das Arbeitsverhältniss tarifgebunden ist
    • AN: Tariflohn, Urlaub geregelt
    • AG: Friedenspflicht, Standartisierung
  24. Welche Führungsaufgaben hat ein Polier wahrzunehmen?
    • Leitung
    • Koordination
    • Überwachung
    • Kontrolle
    • Einarbeiten von Mitarbeitern
  25. Welche Erwartung hat die Betriebsleitung an einen Polier?
    • kostenbewusstes Handeln und Denken
    • Unternehmensziele verfolgen und durchsetzen
    • Mitarbeiter führen
    • gutes Betriebsklima schaffen
    • organisatorisches Geschick
  26. Was ist eine Investition, und welche gibt es?
    • langfristige Geldanlage
    • Sacheinlageninvestition
    • Finanzeinlageninvestition
    • Bildungsinvestition
  27. Was unterschiedet Konsumgüter von Produkionsgüter?
    • Konsumgüter: zum individuellen Endverbrauch bestimmt
    • Produktionsgüter: zum Einsatz in der Produktion bestimmt
  28. Charakterisieren sie freie Marktwirtschaft und Planwirtschaft
    • Planwirtschaft: Staat regelt Produktion und Preise, Vollbeschäftigung, keine soziale Ungerechtigkeit, kleine Fehler-große Schäden, mangelnder Anreiz für Leistung
    • freie Marktwirtschaft: wirtschaftliche Freiheit, Staat verzichtet auf Eingriff, Höchstleistung, Schneller technischer Vortschritt, Monopolbildung, soziale Kluft,
  29. Die Persönlichkeitsentwicklung des Menschen hängt von zwei Bereichen ab. Erläutern Sie diese.
    • Erbanlagen: Temperament, Teile der Intiligenz, Aussehen
    • Umwelteinflüsse: Interesse, Einstellung, Bedürfnisse
  30. Nennen Sie 5 Erwartungen an den idealen Vorgesetzten
    • setzt klare Ziele
    • offen und fair
    • fördert Mitarbeiter
    • Erkennt gute Leistung an
    • hört zu
    • keine bevorzugung vun Mitarbeiter
    • informiert rechtzeitig und umfassend
  31. Welche 4 Formen der Kalkulation kennen Sie.
    • Endsummenk: EKT +BstGK kalk. + AGK
    • Zuschlagk: nur EKT kalk.
    • Festpreis: Einheitspreise, keine kalk.
    • Deckungsbeitrag: EKT kalk. + %ualen marktüblichen Aufschlag
  32. Erklären Sie die Dekungsbeitagrechnen
    • L - vK = DB
    • DB deckt fK und W&G ab (Teilkostenrechnung)
    • Ermittlung der EKT
    • Beaufschlagung der EKT mit marktangepassten Zuschlag
  33. Nennen Sie die Kostenbestandteile der Endsummenkalkulation
    EKT +BstGK + AGK
  34. Wozu dient die z-Forme?
    • Errechnung der AGK und W&G von der Endsumme
    • (z*100)\(100-z)=%
  35. Was bei der Endsummenkalkulation als Vorabumlage bezeichnet, was als Restumlage?
    • Vorabumlage=%Zuschlag auf EKT ohne Lohn
    • Restumlage=%Zuschlag auf den Lohn

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