PM - Block 1-3

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Author:
Anonymous
ID:
89772
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PM - Block 1-3
Updated:
2011-06-09 07:04:10
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PE 1-3
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  1. 1.2 die Unternehmung:
    Was ist eigentlich eine Unternehmung ?
    Eine dauerhafte organisatorische Einheit, in der wirtschaftliche Aktivitäten mit einer bestimmten Zielsetzung (Gewinn) vollzogen werden. (Herstellung von Sachgütern oder Dienstleistungen)
  2. 1.4 Von der Vision zur Personalpolitik:
    Erkläre die diversen Schritte dazu.
    • Vision
    • Leitbild
    • Unternehmenspolitik
    • (Ziele, Strategie, Ressourcen)
    • Personalpolitik
  3. Was ist eine Vision ?
    eine Legitimationsfunktion. Sie sagt aus, was Sinn und Zweck der Unternehmung sind. Die Vision beschreibt einen idealtypischen Zustand in der Zukunft.
  4. Was ist ein Leitbild ?
    eine Orientierungsfunktion. Es enthält allgemeingültige Grundsätze über die angestrebten Ziele und die entsprechenden Verhaltensweisen der Unternehmung.
  5. 1.3 Das SG-Managementmodel:
    Betrachtung auf das Umfeld der Unternehmung mit der HR-Brille. Zähle die vier Umweltsphären auf.
    • Gesellschaft
    • Natur
    • Technologie
    • Wirtschaft
  6. 1.3.2 Anspruchsgruppen (Stakeholder):
    Betrachtung auf das Umfeld der Unternehmung mit der HR-Brille. Zähle die Anspruchsgruppen auf.
    • Kapitalgeber
    • Kunden
    • Konkurrenz
    • Mitarbeitende
    • Öffentlichkeit
    • Staat-Versicherungen
    • Lieferanten
    • Umwelt
  7. 1.4.3 Unternehmenspolitik:
    Frage 1: Was ist eine Unternehmenspolitk genau

    Frage 2: Was definiert sie und mit was befasst sie sich ?
    • Antwort 1: ist ähnlich wie die Verfassung eines Rechtsstaates.
    • Antwort 2: definiert die Rahmenbedingungen, welche die Handlungen und Entscheide im Alltag leiten und befasst sich mit den Grundsatzentscheidungen, welche langfristig wirken.
  8. 1.4.4 Personalstrategie:
    Die Personalstrategie ist ein Teil der Unternehmungspolitik. Sie enthält die für den Personalbereich abgeleiteten...
    • Ziele: was wollen wir erreichen?
    • Massnahmen: wie wollen wir dies tun?
    • Ressourcen: womit tun wir das ?
  9. 2.3 Bedürfnispyramide nach Maslow:
    Zähle die 5 Bedürfnissebenen der "MASLOW-Pyramide"- von unten nach oben - auf:
    • Physiologische Bedürfnisse Durst Hunger Sex Ruhe
    • Sicherheits-Bedürfnisse: Stabilität, Schutz, Ordnung, Gesetz
    • Soziale Bedürfnisse: Zuneigung, Aufnahme in die Gesellschaft
    • Ich Bedürfnisse Selbstachtung: Erfolg, Anerkennung, Selbstvertrauen, Macht
    • Selbstverwirklichung: Erweiterung individueller Fähigkeiten und Fertigkeiten
  10. 2.4 Herzbergs "Zwei-Faktoren-Theorie":
    Welche zwei grundsätzliche Faktoren unterscheiden die "Zwei-Faktoren-Theorie" von Herzberg ?
    • MOTIVATOREN diese führen bei ihrer Erfüllung zu echter Zufriedenheit und beziehen sich stark auf den Arbeitsinhalt wie z.B.: Arbeitsinhalt, Anerkennung oder Verantwortung.
    • HYGIENEFAKTOREN - Dissatisfaktoren diese führen zu Unzufriedenheit und beziehen sich auf äussere Rahmenbedingungen wie z.B.: Arbeitsbedingungen, Lohn, Team/Vorgesetzte oder die Unternehmenspolitk.
  11. 2.5 Ziele von HRM:
    Welche Aufgaben umfasst das Personalmanagement ?
    Die Aufgabe des Personalmanagement besteht darin, die "Linie"in ihrer Leistungserbringung möglichst optimal zu unterstützen, indem... die notwendige Anzahl an Personen, an der richtigen Stelle, mit den richtigen Kompetenzen, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung stehen
  12. 2.5 Ziele von HRM:
    Das Personalmanagement verfolgt wirtschaftliche (auch Leistungsziele genannt) wie auch soziale Ziele (Humanziele) und steht somit in einem Spannungsfeld. Darin gilt es, die grösstmögliche Schnittmenge der "ökonomischen" und der "humanitären" Ziele anzustreben. Nenne welche dazu.
    WIRTSCHAFTLICHE ZIELE:

    • Minimierung der Kosten des Produktionsfaktors "Arbeit"
    • Optimierung von Leistungsbereitschaft u.-fähigkeit
    • Hohe Flexibilität und Verfügbarkeit
    • SOZIALE ZIELE: Arbeitsplatzsicherheit
    • Beste Arbeitsbedingungen
    • Mitbestimmungen
    • Kooperativer Führungsstil
    • Förderung, Bildung
  13. HR Management - Führungsprozess: Auf der Führungsebene kennen sie 4 Bereiche welche?
    Untenrehmensvision => Personalpolitik =>Personalstrategie => Personalplanung
  14. HR Management - Operativen Ebene:
    Zählen sie die 7-Schritte der "Operativen Ebene" im HRM auf.
    • Personalgewinnung (Imagetrieber)
    • .....qualifizierung.....entwicklung.....honorierung
    • Führungsberatung
    • Mitarbeiterberatung
    • Mitarbeitertrennung (Imagetrieber)
  15. HR Management auf der Support Ebene:
    Zähle die 4 Kernbereiche der "Support-Ebene" auf.
    • Personaladministration
    • Personalmarketing
    • Organisationsdatenmanagement
    • Personalcontrolling
  16. HR Management auf der Support Ebene:
    Was macht die Personaladministration ?
    • "Vetragsmanagement"
    • "Lohnabwicklung"
    • "Beschäftigungsgrad"
  17. HR Management auf der Support Ebene:
    Was betreibt das Personalmarketing ?
    Das Personalmarketing positioniert den Arbeitgeber sowohl intern wie auch extern.
  18. HR Management auf der Support Ebene:
    Welche Funktion hat das Organistionsdatenmanagement ?
    • Wer sitzt wo am Arbeitsplatz ?
    • Telefon Nr.
    • Batch
    • Personal-Einsatzplanung
    • Infrastruktur
  19. HR Management Support Ebene:
    Was beinhaltet das Personalcontrolling ?
    • COCKPIT der Unternehmung und kontrolliert folgendes:
    • Absenzen
    • Leistung
    • Geschlecht
    • Arbeitszeit
    • Unfallstatistik
    • Vollzeit und Teilzeitstellen
    • Mitarbeiterzufriedenheit
  20. Was beeinhaltet der "Operative Teil" in der Personalstrategie ?
    Ziele (MAB's), Massnahmen (wie mache ich es ?), Ressourcen (Geld, Know-How) - Lebensdauer = 1 Jahr
  21. Was beeinhaltet der "Strategische Teil" in der Personalstrategie ?
    Struktur (Aufbau-Organigramm-Ablauf-Prozesse), Strategie, Verhalten
  22. Was beeinhaltet der "Normative Teil" in der Personalstrategie ?
    Unternehmensverfassung, Unternehmenspolitik, Unternehmenskultur. - Lebensdauer = 5 Jahre. (ist der Teil, welcher Regeln definiert)
  23. Was zählt man in der "BRUTTO-Fluktuation" ?
    Man zählt alle Austritte zusammen. Alle, die das Unternehmen verlassen haben. (Pensionierte oder diejenigen, die aufgrund von Unfall, IV, Krankheit nicht mehr zurück kommen)
  24. Was zählt man in der "NETTO-Fluktuation" ?
    hier werden nur die Vertragsbeendigungen gezählt, egal ob AG oder AN gekündigt hat.
  25. Was beeinhaltet die "NETTO-NETTO" Fluktuation ?
    NETTO-NETTO sind "freiwillige Austritte". Da zählt man nur noch diejenigen, die selber gekündigt haben.
  26. Aufgabe: 12 Kündigungen, im Jan. 50 MA und Dez. 80 MA
    Wie berechnet man die "Brutto-Fluktuation" ?
    • (Innerhalb 1 Jahres) - Anz. gekündigte MA : durchschnittliche Personalbestand (1.1.11-31.12.11 Anfang und Endbestand addieren : 2) / Resultat x 100 = Bruttofluktuation
    • Resultat : 18.46 %
  27. Personalplanung:
    In der Personalplanung gibt es 4 Teilpläne. Welche ?
    • Personalbedarfsplanung
    • Folgeplanung
    • Personalkostenplanung
    • Personaleinsatzplanung
  28. Personalplanung:
    Zur Beschreibung des quantitativen Bedarf benötigen wir ?
    • Produktionsplanung
    • Lohnkostenplanung
    • Umsatzplanung / Budget
  29. Personalplanung:
    Zur Beschreibung des qualititativen Bedarf benötigen wir ?
    • Das Soll-Gesamtwissensportfolio der Unternehmung
    • Die Anforderungsprofile je Stelle
    • Die Gap-Analyse (Qualifikation)
    • Die Ausbildungsplanung
    • Die Stellenbeschreibung
  30. Personalplanung:
    Was ist eine Gap-Analyse ?
    Erkenntnis zwischen "SOLL" und "IST"
  31. 4.3 Planungsgrundlagen:
    Welches sind die 3 Personalplanungsgrundlagen ?
    • Der Ist-Zustand der Unternehmung
    • Die Unternehmensstrategie
    • Die externen Einfluss-Faktoren
  32. 4.4. Personalbedarfsplanung:
    Wie sieht die Personalbedarfsplanung aus ?
    • Quantitativer Bedarf : Menge der benötigten MA i.Zukuft
    • Qualitativer Bedarf: welche Kompetenzen, Fähigkeiten und Wissen benötigen wir i. Zukunft.
    • Zeitlicher Bedarf: zeitl.befristete Arbeitsverträge. (wie lange benötigen wir unsere MA noch ?)
    • Örtlicher Bedarf: wo benötigen wir unsere zukünftigen MA.
  33. Personalrekrutierung: Quelle Skript4-6
    Nenne die 1.Stufe der Marktansprache und die jeweiligen Instrumente dazu.
    • Bedarfs-u.Stellenplanung (Instrumente: Budget,Stellenbeschreibung, Anforderungsprofil u. Stellenanalyse)
    • Definition Marketingaktivitäten (Budget, Wo u. Wie?, welche Kanäle)
    • Festlegung d.Marketinginstrumente(Marketing-Mix und Kommunikationsplattformen)
    • Marktbearbeitung (interner und externer Markt) (Inserate, DA, HS-Marketing)
  34. Personalrekrutierung: Quelle Skript4-6

    Nenne die 2.Stufe der Marktansprache und die jeweiligen Instrumente dazu.
    Selektion (Instrumente: Vorselektion, ABC, AC, Interviews, Tests und Grafos)
  35. Personalrekrutierung: Quelle Skript4-6

    Nenne die 3.Stufe der Marktansprache und die jeweiligen Instrumente dazu.
    Anstellung (Instrumente: Vertrag, Reglemente und Einführung)
  36. Marketinginstrumente: Quelle Skript4-6

    Interne Selektion. Welche Suchkanäle kennen Sie und welches sind die Vor-u.Nachteile?
    • Intranet/Blackboard/Hauszeitung/Mail/Talentpool/Mund zu Mund Werbung
    • VORTEILE: keine direkten Kosten, motivierend, kürzere EAZ
    • NACHTEILE: Betriebsblindheit, Neid, es bleibt eine Vakanz
  37. Marketinginstrumente: Quelle Skript4-6
    Externe Selektion. Welche Suchkanäle kennen Sie und welches sind die Vor-u.Nachteile?
    • Internet/ Eigene Website/ Jobportale/ Zeitungsinserate/Fachschriften/RAV + PAV/Fachmessen/Headhunter/Facebook+Xing/Radio
    • VORTEILE: Know-How einkaufen, Wissen über Mitbewerber, frischer Wind
    • NACHTEILE: sehr teuer, Fehl-Rekrutierungen.
  38. 5.3 Dienstleistungsmarketing:
    Nenne die 4 Marketinginstrummente, welche als "P" bekannt sind. (5tes P)
    • Product
    • Price
    • Promotion
    • Place
    • (People)
  39. 5.6 Personalgewinnung Schritt für Schritt:
    Nenne die 6-Schritte der Personalgewinnung.
    • 1. Stellenanalyse und Gewinnungsstrategie
    • 2. Stellenausschreibung
    • 3. Vorselektion
    • 4. Selektion und Interview
    • 5. Entscheid
    • 6. Einführung
  40. Block 2 - Stellenausschreibung:
    Nenne mögliche Suchkanäle für Stellensuchende.
    • Internet
    • eigene Website
    • Jobportale
    • Zeitungen
    • PAV/RAV
    • Fachmessen
    • TV/Radio
    • Facebook und Xing
  41. Block 2 - Stellenbeschreibung:
    Was gehört noch in die Stellenbeschreibung ?
    • Organisationseinführung
    • Beschäftigung
    • Funktionstitel
    • Stv.
    • Funktionsziele
  42. Block 2 - Stellenbeschreibung:
    Nenne die wichtigsten Faktoren die in einer Stellenbeschreibung enthalten sind ?
    • A = Aufgabe
    • V = Verantwortung (für welches Ergebnis bin ich verantwortlich für's Resultat)
    • K = Kompetenzen (Befugnisse)
  43. Selektionsinstrumente: Quelle Skript4-6

    Nenne die wichtigsten Unterlagen eines Bewerbungsdossiers
    • Begleitschreiben / Motivationsschreiben
    • Lebenslauf
    • Zeugnisse
    • Diplome
  44. Selektionsinstrumente: Quelle Skript4-6

    Wie werden die einzelne Elemente der Vorselektion geprüft ?
    • ABC - Stapeln erstellen
    • A=kommt nahe an d. Wunschkandidaten (muss-Kriterien erfüllt)
    • B= JOKER-KANDIDAT (erfüllt mehrheitlich die MUSS-Kriterien)
    • C= kommt nicht in Frage
  45. 5.6.2 Stelleninserate:
    Wie muss ein Stelleniserat aufgebaut sein ?
    • G= Glaubwürdigkeit
    • I= Information
    • U= Unverwechselbarkeit
    • L= Lesbarkeit (Adressatgerecht)
    • O= Optik (des Lesers)
  46. 5.6.2 Stelleninserate:
    Wie muss ein Stelleniserat gegliedert sein ? (AIDA Prinzip)
    • Einleitung und UN-Darstellung
    • Funktion/Titel
    • Beschreibung der Aufgaben
    • Beschreibung der gesuchten Person
    • Vorzüge der Unternehmung
    • Informieren und Bewerben
  47. Selektionsinstrumente: Quelle Skript 4-6:
    Welche sind die Grundsätze der Zeugnisbeurteilung ?
    • Was weiss über den Verfasser ?
    • Beurteilung der Leistung, Würdigung des Verhaltens, Würdigung der Führung und Austrittsformulierungen.
    • Entscheidend ist, was nicht im Zeugnis steht, resp. welche Adjektive nicht verwendet wurden.
    • Einzelnes Zeugnis darf nie übergewichtet werden
  48. Anforderungsprofil: Quelle Skript4-6
    Wie wird das Anforderungsprofil gegliedert ?
    • Ausbildung (KV)
    • Fachkompetenz (3J. IT Erfahrung)
    • Personönlichkeitskompetenz (Belastbarkeit)
    • Führungskompetenz (PEAK=Planung,Entscheid, Anordnen-Delegation,Kontrollfähigkeit)

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