IS_Theorie

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Author:
Anonymous
ID:
93130
Filename:
IS_Theorie
Updated:
2011-07-06 12:27:56
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Infrastrukturmanagement
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IT-Infrastrukturmanagement SS 2011
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  1. Definition IT-Infrastruktur
    Umfasst alle materiellen und immateriellen Güter, die zum Betrieb der Anwendungslandschaft eingesetzt werden
  2. 6 Aufgaben des IT-Managements
    • Architekturplanung
    • Projektportfolio-Management
    • Änderungsmanagement
    • Integration
    • Systementwicklung
    • Wartung und BetriebGeschäftsführung und Fachbereiche einbinden
  3. 7 Aufgaben eines CIO
    • Projekte starten
    • Wachstum generieren
    • Business- und IT-Strategie zusammenführen
    • Business-Skills in der IT etablieren
    • Geschäftsnutzen der IT demonstrieren
    • Fachliche Qualifizierung des IT-Personals
    • Etablierung von Messmethoden
  4. 6 Bereiche im Spannungsfeld des CIO
    • Management
    • IT-Controlling
    • IT-Personal
    • Endbenutzer
    • Technischer Fortschritt
    • Hard-/Softwaremarkt
  5. IT-Orga in KMU's von oben nach unten
    • Geschäftsführung
    • IT-Leitung
    • Fachbereiche
  6. IT-Orga in Konzernen: Bereiche unter CIO
    • IT-Strategie und Planung
    • IT-Projekte
    • IT-Systeme
  7. 6 Momentane Herausforderungen der IT
    • schwierige wirtschaftliche Situation
    • steigende Innovationsgeschwindigkeit
    • verschiedene Organisationsformen zu managen
    • steigende Anforderungen
    • rückläufige Investitionen
    • falsches Verständnis von IT
  8. Wertbeitrag der IT (Grafik)
  9. 6 Allgemeine Herausforderungen der IT
    • Verfügbarkeit der Systeme
    • Mehrwert durch IT-Projekte
    • Steigende Komplexität
    • Business-Alignment
    • Gesetzliche Vorschriften / Compliance
    • Sicherheit
  10. 5 Merkmale Cost-Center
    • IT implementiert Geschäftsstrategie durch entsprechende IT-Infrastruktur
    • Alle Aktivitäten auf Kostenreduktion gerichtet
    • Systeme müssen kostengünstig wartbar sein
    • Systeme müssen automatisiert laufen
    • Systeme basieren auf zuverlässiger Technik
  11. 4 Merkmale Profit-Center
    • Einsatz vorhandener Technik
    • maximalen Umsatz generieren
    • zuverlässige und flexible Systeme
    • gute Reaktionsfähigkeit auf neue Geschäftsanforderungen
  12. 2 Merkmale Investment Center
    • IT-Strategie liefert Antrieb für alle Aktivitäten
    • Geschäftsstrategie- und Organisation basieren auf einzusetzenden Techniken und Systemen
  13. 3 Merkmale Service Center
    • optimale Services liefern
    • Services universell einsetzbar
    • Orga., Prozesse und Infrastruktur an Services sollen zuverlässige und kostengünstige Services liefern
  14. 4 Anforderungen an IT-Dienstleister
    • flexibel einsetzbare Lösungen
    • Qualitativ hochwertige Systeme
    • Transparenz über Kosten und Leistungen
    • freie Wahl des Dienstleisters
  15. IT-Organisation als Dienstleister (Grafik)
  16. Definition IT-Governance
    IT-Governance besteht aus Führung, Organisationsstrukturen und Prozessen, die sicherstellen, dass die IT die Unternehmensstrategie- und ziele unterstützt
  17. 2 wesentliche Bereiche von IT-Governance
    • Schaffen von Unternehmenswert
    • Minimieren von IT-Risiken
  18. 5 Aufgaben von IT-Governance
    • definieren von operativen und strategischen IT-Gremien
    • definieren von Rollen, Zuständigkeiten und Aufgaben der Gremien
    • definieren der Zusammensetzung der Gremien
    • organisieren der Gremiensitzungen
    • Arbeitsweise und Entscheidungen des Gremiums
  19. 5 Inhalte von IT-Governance
    • IT-Prinzipien
    • IT-Architektur
    • IT-Infrastruktur-Strategie
    • Anforderungen an Business-Applikationen
    • IT-Investitionen und Prioritäten
  20. 6 Parteien, die in der IT-Governance berücksichtigt werden müssen
    • Geschäftsführung
    • CIO
    • IT-Management
    • IT-Mitarbeiter
    • Fachbereichsleiter
    • Fachbereichsmitarbeiter
  21. 5 Rollen bei IT-Governance
    • Prozessverantwortlicher
    • Ergebnisverantwortlicher
    • Beteiligte
    • Entscheider
    • Genehmigender
  22. 8 kritische Erfolgsfaktoren für IT-Governance
    • Transparenz
    • Aktive IT-Governance Entwicklung
    • Regelmäßige Überarbeitung
    • Ausbildung zur IT-Governance
    • Einfachheit
    • Prozess für Ausnahmenbehandlung (Eskalation)
    • IT-Governance für mehrere Ebenen definieren
    • Anreize zur Einhaltung
  23. 6 IT-Governance Muster
    • Geschäftsmonarchie
    • IT-Monarchie
    • Feudalherrschaft
    • Föderalistisch
    • IT-Dupol
    • Anarchie
  24. 4 Merkmale Geschäftsmonarchie
    • ein oder mehrere Vorstände
    • mit CIO
    • CIO kann nicht alleine entscheiden
    • hauptsächlich für Entscheidungen bei IT-Investitionen
  25. 3 Merkmale IT-Monarchie
    • IT-Manager entscheiden alleine
    • trifft Entscheidungen zur IT-Architektur
    • trifft Entscheidungen zur IT-Infrastruktur
  26. 2 Merkmale Feudalherrschaft
    • Fachbereichsleiter/Prozess-Owner entscheiden in Ihren Domänen
    • seltener Einsatz
  27. 4 Merkmale Föderalismus
    • Vorstand und Vertreter aus Fachbereich entscheiden
    • häufige Anwendung
    • Entscheidungen und Input bzgl. Applikationen und Investitionen
    • Input für Architektur Prinzipien und Infrastruktur
  28. 2 Merkmale IT-Dupol
    • Fachbereichsleiter und IT-Manager entscheiden
    • Entscheidungen vor allem bei Prinzipien, Applikationen und Investitionen
  29. 2 Merkmale Anarchie
    • Jeder entscheidet individuell
    • wird praktisch nicht eingesetzt
  30. 3 Merkmale IT-Business-Alignment
    • IT an den Geschäftszielen ausrichten
    • Einsatz von IT nicht als Selbstzweck
    • IT beeinflusst Geschäftsergebnis positiv
  31. 5 Arten von IT-Business Alignment
    • Strategisch
    • Kognitiv
    • architektonisch
    • Temporal
    • Systematisch
  32. 3 Merkmale Business-Strategie
    • legt Verhaltensweisen fest, wie langfristig geplante Ziele zu erreichen sind
    • zeitlicher Rahmen größer 5 Jahre
    • Thema für Top-Management
  33. 5 Bestandteile einer Business-Strategie
    • Mission
    • Vision
    • Strategische Ziele
    • Strategische Handlungsmaßnahmen
    • Strategische Prinzipien
  34. 2 Merkmale der Mission bei der Business-Strategie
    • Beschreibt den wesentlichen zweck bzw. Auftrag des Unternehmens
    • definiert, warum das Unternehmen existiert
  35. 2 Merkmale Vision bei der Business-Strategie
    • beschreibt Wunschzustand in der Zukunft
    • beschreibt Zwischenziele auf dem Weg zum Idealzustand
  36. 6 Merkmale bei der Entwicklung einer IT-Strategie
    • initiiert durch CIO
    • Erstentwicklung dauert mindestens 6 Monate
    • zyklische Aktualisierung in wenigen Tagen
    • Strategieworkshops zur Umsetzung
    • mindestens ein Vertreter der Geschäftsführung beteiligt
    • alle IT-Verantwortlichen beteiligt
  37. 3 Merkmale Maxim-Prozess
    • pragmatische Vorgehensweise zur Entwicklung einer IT-Strategie
    • Definition von Kernaussagen (Maximes) in Management-Workshops
    • inkrementeller Prozess
  38. Definition SMART-Ziele
    • Spezifisch
    • Messbar
    • Angemessen
    • Realistisch
    • Terminiert
  39. 3 Arten von IT-Strategien
    • Synergetisch - Synergieffekte
    • Dezentral - optimale Unterstützung der Geschäftsbereiche
    • Kundenorientiert - optimale Kundenunterstützung
  40. 4 häufige Probleme bei der IT-Strategie
    • nicht schriftlich fixiert
    • wenig Interesse des Managements
    • Konzentration auf zu viele Ziele
    • mangelnde Konsequenz und Offenheit
  41. Effektivität und Effizienz
    • Effektivität: das richtige tun
    • Effizienz: etwas richtig tun
  42. 4 Schritte bei der Steuerung der Unternehmensstrategie
    • alle Stakeholder berücksichtigen
    • Bestimmung kritischer Erfolgsfaktoren
    • Bestimmung von Key Performance Indicators (KPI=Messgrößen)
    • kontinuierlich Ziele prüfen und steuern
  43. Definition Balanced Scoreboard (BSC)
    Führungsinstrument zur Ausrichtung der Organisation an strategischen Zielen in den unterschiedlichen Perspektiven
  44. 5 typische Perspektiven beim Balanced Scoreboard in der IT
    • Kunden
    • Unternehmensbeitrag
    • Leistungserstellung
    • System-Einsatz
    • Zukunft
  45. 4 Inhalte (Spalten) einer Perspektive beim Balanced Scoreboard
    • Ziele
    • Kritische Erfolgsfaktoren
    • Kennzahl
    • Vorgabe
    • Maßnahme
  46. 7 Typische Kennzahlen KPI's) bei BSC
    • Kundenzufriedenheit
    • Antwortzeiten
    • Umsatz
    • Stückkosten/erlös
    • Bearbeitungszeiten
    • Auslastung
    • Mitarbeiterfluktuation
  47. 3 Vorteile einer BSC
    • geringere Komplexität bei der Steuerung
    • Mitarbeiter stärken durch messbaren Beitrag
    • Ganzheitlicher Managementprozess
  48. 4 Nachteile einer BSC
    • unrealistische Ziele
    • zu viele/komplexe Kennzahlen
    • einseitige Konzentration auf KPI's
    • Mitarbeiter optimieren nur noch Kennzahlen
  49. Definition IT-Industrialisierung
    Übertragung industrieller Methoden und Prozesse auf die IT
  50. 5 Grundkonzepte der Übertragung bei der IT-Industrialisierung
    • von Projekt zur Produktorientierung
    • Standardisierung der IT-Produktion
    • Standardisierung des Absatzes
    • Integrierte Leistungserstellung
    • Sinkende Fertigungstiefe
  51. Definition Service bei der Serviceorientierung
    Möglichkeit, einen sichtbaren Mehrwert für den Kunden zu erzeugen. Kunden wird bei der Erreichung seiner Ziele durch den Service unterstützt
  52. 5 Aufgaben von IT-Service-Management
    • Services zur Verfügung stellen
    • Planung von Services
    • Entwicklung von Services
    • Betrieb von Services
    • Kontrolle/Optimierung von Services
  53. 4 allgemeine Merkmale von ITIL
    • kein Standard
    • Best-Practices
    • muss individuell angepasst werden
    • Zertifizierung für Experten, nicht für Unternehmen
  54. 5 Bücher von ITIL in der richtigen Reihenfolge
    • Service Strategy
    • Service Design
    • Service Transition
    • Service Operation
    • Continual Service Improvement
  55. 2 Prozesse von Service Strategy bei ITIL
    • Service Strategy
    • Service Exonomics
  56. 7 Prozesse von Service Design bei ITIL
    • Service Level Management
    • Service Catalogue Management
    • Capacity Management
    • Availability Management
    • Service Continuty Management
    • Information Security Management
    • Supplier Management
  57. 6 Prozesse von Service Transition bei ITIL
    • Transition Planning and Support
    • Change Management
    • Service Asset and Configuration Management
    • Release and Deployment Management
    • Service Testing and Validation
    • Service Knowledge Management
  58. 5 Prozesse von Service Operations bei ITIL
    • Event Management
    • Incident Management
    • Request Management
    • Problem Management
    • Access Management
  59. 2 Prozesse von Continual Service Improvement bei ITIL
    • 7 Step Improvement Process
    • Service Reporting
  60. 7 Vorteile für die Kunden durch ITIL
    • Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse
    • Qualitätssteigerung der IT-Services
    • Mehr Qualitätstransparenz
    • verbessertes Verrhältnis zum Kunden
    • bessere Dokumentation
    • bessere Kostenkontrolle
    • effizientere Kommunikation
  61. 6 Vorteile für die IT-Orga durch ITIL
    • Ausrichtung auf Unternehmensziele
    • effizientere Steuerung
    • zuverlässigere Bewertung
    • Ermöglichung von Outsourcing
    • Verbesserung der internen Kommunikation
    • höherer Standardisierungsgrad
  62. 8 Risiken durch ITIL
    • aufwändige Einführung
    • Frustration bei Mitarbeitern
    • fehlende Informationen
    • fehlende Leistungsindikatoren
    • Verbesserungen/Kosteneinsparungen nicht eindeutig sichtbar
    • nicht alle Ebenen/Abteilungen beteiligen sich
    • unzureichende Investition in unterstützende Tools
    • zusätzliche Arbeitskräfte nötig

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