IAPW

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
93407
Filename:
IAPW
Updated:
2011-07-08 16:02:30
Tags:
IAPW PPS
Folders:

Description:
Produktionsplanung und -steuerung
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  1. Definition PPS
    Produktionsplanung und -steuerung bezeichnet den Einsatz rechnerunterstützter Systeme zur organisatorischen Planung, Steuerung und Überwachung der Produktionsabläufe von der Angebotsbearbeitung bis zum Versand unter Mengen-, Termin- und Kapazitätsaspekten
  2. Hauptfunktionen von PPS
    • (1-3: Produktionsplanung)
    • 1. Produktionsprogrammplanung
    • 2. Mengenplanung
    • 3. Termin- und Kapazitätsplanung

    • (4-5: Produktionssteuerung)
    • 4. Auftragsveranlassung
    • 5. Auftragsüberwachung
  3. Zielpyramide der PPS
    • Polylemma zwischen folgenden 4 Zielgrößen und dem Wunsch nach geringen logistischen Kosten):
    • - Geringe Lagerbestände
    • - Kurze Durchlaufzeiten
    • - Hohe Kapazitätsauslastung
    • - Hohe Lieferbereitschaft/Termintreue

    Die höchstmögliche Lieferbereitschaft würde z.B. nicht mit sehr geringen Lagerbeständen (die aus Kostengründen angestrebt werden) realisierbar sein.
  4. Trichtermodell als Prozessmodell
    • jeder Trichter entspricht 1 Arbeitssystem (Maschine + zugehöriger Puffer)
    • Verbindungen durch Rohre, die Materialfluss entsprechen.
    • Der Trichterfüllstand entspricht dem Bestand innerhalb des Arbeitssystems. Die Abflussbreite entspricht der Kapazität des Arbeitssystems
  5. Vorteile der Speicherung von PPS-Daten in relationalen Datenbanken
    • - vereinfachte Datenstruktur
    • - Redundanzfreiheit
    • - verbessertes Änderungsmanagement
    • - höhere Flexibilität
    • - konsistente Datenhaltung besser möglich
    • - Auflösung von Stücklisten über Gozintographen etc. nicht mehr nötig durch leistungsfähigere Computerhardware
  6. Bedarf an Stücklisten
    • Arbeitsplanung
    • Fertigungsplanung/Disposition/Lager
    • Fertigung und Montage
    • Beschaffungswesen
    • Verkauf und Kundendienst
    • Rechnungswesen
  7. Betrachtungsarten:
    analytische Betrachtung - woraus besteht ein Produkt(von oben nach unten)
  8. Arten von Stücklisten
    • Strukturiert
    • - Strukturstückliste
    • - Baukastenstückliste

    • Unstrukturiert
    • - Mengenübersichtsstückliste
  9. Produktionsprogrammplanung
    Definition
    ... legt Art und Menge der zu produzierenden Erzeugnisse für einen bestimmten Planungszeitraum fest (Ermittlung des Primärbedarf)
  10. Wie wird der Primärbedarf ermittelt?
    • 1. Prognoseverfahren (vorhandene und noch erwartete Kundenaufträge)
    • Zu den Prognoseverfahren gehören
    • - Regressionsanalyse
    • - Gleitender Mittelwert
    • - Exponentielle Glättung

    • 2. Deterministische Verfahren
    • - Deckungsbeitragsrechnung
    • - Lineare Optimierung
  11. Materialwirtschaft
    Definition:
    Materialwirtschaft befasst sich mit der Ermittlung des Bedarfes an Eigenfertigungs- und Fremdanteilen nach Art, Menge und Bereitstellungstermin durch Stücklistenauflösung oder durch Ableitung des zukünftigen Bedarfes aus den Werten der Vergangenheit
  12. Vorwärtsterminierung
    Vorwärtsterminierung ist ein Begriff der Produktionsplanung und -steuerung und des Projektmanagements. Es ist die Methode, ein Projekt vom Istzeitpunkt ausgehend progressiv in die Zukunft zu planen.
  13. Rückwärtsterminierung
    • Es besteht ein Termin, zu dem eine Abfolge von Aktivitäten erledigt oder
    • ein Produkt fertiggestellt sein soll. Es wird nun bei der
    • Rückwärtsterminierung vom Ende geplant mit welchen logisch jeweils
    • davorliegenden Arbeitsschritten es beginnen muss um das Projekt oder
    • Produkt rechtzeitig fertigzustellen

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