VS-06-Zeit

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
93421
Filename:
VS-06-Zeit
Updated:
2011-07-09 08:21:45
Tags:
Verteilte Systeme Globale Zeit
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Description:
Verteilte Systeme SS 2011 - Skript 6 - Verteilte Zeit
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  1. 4 Begriffe bei Uhren
    • Uhrauflösung
    • Uhrabweichung
    • Abweichungsgeschwindigkeit
    • Korrektheit
  2. Formel für ein Synchrones System
    Zeit-Timeserver + (Obergrenze + Untergrenze) / 2
  3. Optimale Grenze für die Synchronisation mit N Uhren
    (Obergrenze + Untergrenze) / (1 - 1/N)
  4. 3 Schritte Algorithmus von Christian
    • Sende Nachricht an Timeserver
    • Timeserver sendet seine Systemzeit
    • System setzt Zeit auf Zeit-Timeserver + (Roundtrip-Time / 2)
  5. Annahme, Voraussetzung und Verbesserung beim Algorithmus von Christian
    • Annahme: Roundtrip-Time gleichmäßig auf beide Nachrichten verteilt
    • Voraussetzung: kurze Nachrichtenlaufzeit
    • Verbesserung: mehrfaches Senden und Verwendung minimaler Roundtrip-Wert
  6. 6 Schritte beim Berkeley-Algorithmus
    • Zeitserver sendet regelmäßig seine Uhrzeit
    • Knoten errechnen Differenz zwischen eigener Zeit und Zeit vom Master
    • Knoten schicken Ergebnisse an Master
    • Master mittelt die Differenzen
    • Master teilt den Knoten die gemittelte Differenz mit
    • Knoten stellen Zeit entsprechend ein
  7. Ziele des Network-Time-Protocol
    • Genauigkeit
    • Zuverlässigkeit
    • Skalierbarkeit
    • Störungsresistenz
  8. 3 NTP-Modi
    • Multicast
    • Prozeduraufruf (ähnlich Christian)
    • Symmetrisch
  9. 2 Bedingungen einer logischen Uhr
    • auf Ereignis 1 folgt Ereignis 2
    • Zeitpunkt Ereignis 1 liegt vor Zeitpunkt Ereignis 2
  10. 3 Merkmale von Vektoruhren
    • viel Speicher
    • größeres Nachrichtenvolumen
    • Größe N unvermeidlich für zuverlässige Nebenläufigkeitserkennung
  11. 2 Merkmale der verteilten Terminierungserkennung
    • Test, ob verteilter Algorithmus beendet wurde
    • Aktiv/Passiv-Erkennung von Prozessen scheitert an gerade versendeten Nachrichten
  12. 3 Unterschiede der verteilten Terminierungserkennung zur Deadlock-Erkennung
    • Immer alle Prozesse zu betrachten
    • Prozesse im Deadlock versuchen Aktionen auszuführen
    • Passive Prozesse nehmen an keiner Aktion mehr teil
  13. 4 Merkmale des globalen Zustandsprädikats
    • bildet Menge aller Systemzustände mit Wahrheitswert ab
    • Prädikate für nicht mehr benötigte Objekte
    • Deadlocks und terminierte Systeme sind stabil
    • bleiben nach einmaligem Invertieren dauerhaft true
  14. 6 Voraussetzungen für den Snapshot Algorithmus
    • Fehlerfreiheit für Kanäle und Prozesse
    • Dienstgüte für Nachrichten exactly once
    • Unidirektionale FIFO-Kanäle
    • genau ein Pfad zwischen jedem Prozesspaar
    • jeder Prozess kann globalen Snapshot initiieren
    • Prozess können während Snapshot-Ausführung weiterlaufen

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