IAPW_PPS

Card Set Information

Author:
Garfield05
ID:
93466
Filename:
IAPW_PPS
Updated:
2011-07-09 14:04:14
Tags:
IAPW PPS
Folders:

Description:
IAPW-PPS
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  1. Definition PPS
    Produktionsplanung- und steuerung bezeichnet den Einsatz rechnerunterstützter Systeme zu organisatorischen Planung, Steuerung und Überwachung der Produktionsabläufe von der angebotserstellung bis zum Versand unter Mengen-, Termin- und Kapazitätsaspekten
  2. Hauptfunktionen von PPS
    • Produktionsplanung
    • - Produktionsprogrammplanung
    • - Mengenplanung
    • - Termin- und Kapazitätsplanung
    • Produktionssteuerung
    • - Auftragsveranlassung
    • - Auftragsüberwachung
  3. Zielpyramide der PPS
    • Polylemma
    • es können nicht gleichzeitig alle optimale Zustände von
    • - logistischen Kosten
    • - logistischer Leistung
    • - Geringe Lagerbestände
    • - Kurze Durchlaufzeiten
    • - Hohe Kapazitätsauslastung
    • - Hohe Lieferbereitschaft/Termintreue

    erreicht werden
  4. Vorteile durch Speicherung der PPS-Daten in relationalen Datenbanken
    • + vereinfachte Datenstruktur (jedes Datum nur 1 x beschrieben)
    • + Redundanzfreiheit
    • + verbessertes Änderungsmanagement
    • + höhere Flexibilität
    • + konsistente Datenhaltung besser möglich
    • + Auflösung von Stücklisten über Gozintographen und speziellenStücklistenprozessoren nicht mehr notwendig, da wesentlichhöhere Leistungsfähigkeit moderner Computerhardware
  5. Aufgaben von Stücklisten
    • Arbeitsplanerstellung
    • • Montageanleitung
    • • Fertigungsablauf (Montageablauf)
    • • Bedarfsermittlung
    • • Bereitstellung von Teilen/Materialien
    • • Verfügbarkeitskontrolle
    • • Reservierung
    • • Ausstellung einer Erzeugnishierarchie(-aufbau)
    • • Mengenübersicht über benötigteTeile/Gruppen
    • • Entnahme
    • • Einkauf von Fertigteilen/Rohmaterial
    • • Fremdfertigung
    • • Preisermittlung
    • • Ermittlung der Bruttoverkaufspreise
    • • Ersatzteillisten
    • • Vorkalkulation• Nachkalkulation
    • • statistische Auswertungen
  6. Definition der Produktionsprogrammplanung
    legt Art und Menge der zu produzierenden Erzeugnisse für einenbestimmten Planungszeitraum fest (Ermittlung des Primärbedarfs).
  7. Wie wird der Primärbedarf ermittelt?
    • Methoden:
    • Prognoseverfahren
    • - Regressionsanalyse
    • - Gleitender Mittelwert
    • - Exponentielle Glättung
    • Deterministische Verfahren
    • - Deckungsbeitragsrechnung
    • - Lineare Optimierung
  8. Definition Materialwirtschaft
    …befasst sich mit der Ermittlung des Bedarfes an Eigenfertigungs und Fremdteilen nach Art, Menge und Bereitstellungstermin durch Stücklistenauflösung oder durch Ableitung des zukünftigen Bedarfes aus den Werten der Vergangenheit.
  9. Analytische Bedarfsermittlung
    • Durchlaufen der Erzeugnisstruktur von „oben nach unten“
    • --> Entstehen der Stücklisten
    • --> Erzeugnisgliederung nach Fertigungs- und Dispositionsstufen
  10. Aufgaben der Zeitwirtschaft
    Erstellung einer Termin- und Kapazitätsplanung für die Produktionsaufträge mit Bestimmung der Start- und Endtermine der einzelnen Arbeitsgänge
  11. Methoden der Kapazitätsabstimmung
    • - Anpassung der Kapazität
    • - Anpassung der Belastung
    • - Belastungsabgleich (-verteilung)
    • Resultat: realisierbarer Produktionsplan
  12. Hauptfunktionen der Fertigungssteuerung
    • Auftragsfreigabe
    • Bindeglied zwischen Planungsphase und Steuerung der Produktion in der Realisierungsphase
    • Auswahl der in den Freigabehorizont fallenden Aufträge
    • Sicherstellung der Verfügbarkeit der benötigten Ressourcen
    • Weiterleitung der freigegebenen Aufträge an die Feinterminierung
    • Auftragsveranlassung
    • detaillierte Feinplanung der freigegebenen Aufträge(Maschinenbelegungsplanung)
    • Auftragsüberwachung
    • Betriebsdatenerfassung (BDE) zur Möglichkeit der Reaktion auf Störungen und Verzögerungen und Aktualisierung der Teilpläne
  13. Wo besteht Optimierungsbedarf?
    Beim Liegen, Transport und der Rüstzeit
  14. Vorwärtsterminierung
    Es ist die Methode, ein Projekt vom Istzeitpunkt ausgehend progressiv in die Zukunft zu planen
  15. Rückwärtsterminierung
    • Bsp.
    • Es besteht ein Termin, zu dem eine Abfolge von Aktivitäten erledigt oder ein Produkt fertiggestellt sein soll. Es wird nun bei der Rückwärtsterminierung vom Ende geplant mit welchen logisch jeweils davorliegenden Arbeitsschritten es beginnen muss um das Projekt oder Produkt rechtzeitig fertigzustellen.

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