IAPW-Kommunikationssysteme

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Author:
Garfield05
ID:
93473
Filename:
IAPW-Kommunikationssysteme
Updated:
2011-07-09 14:59:31
Tags:
IAPW Kommunikationssysteme
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IAPW Kommunikationssysteme
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  1. Vermittlungsverfahren (1)
    Leitungsvermittlung (Circuit Switching) z.B. Telefon
    Eigenschaften
    • - Zuordnung eines durchgehenden Kanals A-B
    • - konstante Bandbreite/Bitrate
    • - Verkehrslenkung bei Verbindungsaufbau
    • - Kanalmultiplex
  2. Vor- und Nachteile der Leitungsvermittlung
    • Pro
    • - verzögerungsfreie Übertragung
    • - volle Transparenz gegenüber allen Protokollen
    • - relativ statische Routing während des Aufbaus
    • Contra
    • - rel. lange Zeiten für Verbindungsauf- und abbau
    • - Fehlen von Ersatzwegen im Fehlerfall
    • - schlechte Ausnutzung der Übertragungsbreite
  3. Vermittlungsverfahren (2)
    Paketvermittlung (Packet Switching) z.B. Internet
    Eigenschaften:
    • - Nachrichtenaustausch über adressierte Blöcke
    • - abschnittsweise Übertragung und Zwischenspeicherung
    • - unterschiedliche Verbindungskonzepte
    • - Nachrichtenmultiplex
  4. Pro und Contra Paketvermittlung (Packet Switching)
    • Pro
    • - Übertragungsbandbreite wird bedarfsorientiert angefordert
    • - Es können gleichzeitig mehrere logische Verbindungen zur Verfügung gestellt werden

    • Contra
    • - Verzögerung bei der Übertragung (Datenstaus)
    • - Verlust von Datenpaketen
  5. Das OSI-Referenzmodell
    Beschreibe die OSI-Architektur
    • 7 Schichten
    • Zum Anwendersystem gehören
    • -7. Anwendungsschicht
    • - 6. Datendarstellungsschicht
    • - 5. Kommunikationssteuerungsschicht
    • Zum Transportsystem gehören
    • - 4. Transportschicht
    • - 3. Vermittlungsschicht
    • - 2. Sicherungsschicht
    • - 1. Bitübertragungsschicht

    Die Übertragungsmedien werden über ein Transitystem miteinander verbunden
  6. Warum ein Schichtenmodell?
    • Hintergrund dieser Kommunikationsform Änderungen eines Protokolls zwischen vertikalen Schichten werden in virtuellen Verbindungen (horizontal) nicht bemerkt.
    • • Kapitäne wechseln das Thema und sprechen über ihren Urlaub:Koch und Funker übersetzen die Texte trotzdem.
    • • Schiffsköche stellen fest, dass beide auch italienisch sprechen:Ihre italienische Konversation stört weder Kapitän noch Funker.
    • • Funker bemerken Verständigungsprobleme auf Kanal X:Der Wechsel auf Kanal Y wird von Kapitän und Koch nicht bemerkt.
  7. Was bedeutet TCP/IP?
    • TCP/IP = Transmission Control Protocol / Internet Protocol
    • • wurde schon vor ca. 30 Jahren von der US-amerikanischen Research ProjectAgency (DARPA) entwickelt,
    • • zunächst auf dem Unix-Sektor weiterentwickelte Protokolle wurden schnell für die Vernetzung unterschiedlichster Systeme populär,
    • • heute findet man kein professionelles System, das nicht mit TCP/IP -Protokollenausgestattet werden kann.
    • Alle Protokolle aus dem TCP/IP-Umfeld unterstützen direkt:
    • • die Funktionalität der Vermittlungsschicht 3 und der Transportschicht 4,
    • • verschiedene Dienste, die auf den TCP/IP-Protokollen aufbauen.
  8. Kommunikationsprotokolle:
    beschreibe die Pyramide
    Leitebene -- TOP (Technical and Office Protocol); sendet Sollwerte an Führungsebene

    Führungsebene - sendet Leitebene Störmeldungen -über MAP (Manufacturing Automation Protocol)->MMS

    Die Prozessebene steht mit der Führungsebene und der Ausführungsebene über Feldbusse (-Mini-MAP und PROFI Bus) in Verbindung
  9. Service-orientierte Architektur (SOA)
    Definition
    • • vielfältige, verschiedene und eventuell inkompatible Methoden oder Applikationen werden als wiederverwendbare und offen zugreifbare Dienste repräsentiert.
    • • ermöglicht plattform- und sprachenunabhängige Nutzung und Wiederverwendung.
    • • keine konkrete Technik, sondern eine Abstraktion.
    • Grafik im Skrip mit 4 Säulen, Dach und Fundament
    • Dach:
    • - Service-orientierte Architektur
    • Säulen:
    • - Verteiltheit
    • - Lose Kopplung (Bsp. Restaurant in den Gelben Seiten suchen)
    • - Verzeichnisdienst
    • - Prozessorientiert
    • Fundament:
    • - Einfachheit
    • - Sicherheit
    • - Standards

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