VS-Gesamt

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
93941
Filename:
VS-Gesamt
Updated:
2011-07-13 18:21:44
Tags:
VS
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Description:
Verteilte Systeme Gesamt
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  1. 3 Aspekte der Offenheit bei verteilten Systemen
    • veröffentlichte Schnittstellen für gemeinsamen Ressourcenzugriff
    • einheitlicher veröffentlichter Kommunikationsmechanismus
    • Heterogenität von Hard- und Software
  2. 3 Aspekte des Interaktionsmodells
    • Kommunikation: Ablauf des Nachrichtenaustausches zwischen Prozessen
    • Koordination: Synchronisierung und Reihenfolge der Aktivitäten
    • Rahmenbedingungen: Zeitverzögerungen etc.
  3. 4 Fehlerarten beim Fehlermodell
    • Timing
    • Verarbeitungsabbruch
    • Dienstverweigerung
    • Zufällig
  4. 4 Arten der technischen Umsetzung von IPC
    • lokal über Hauptspeicher
    • über Dateien
    • über Pipes (nur lokal)
    • über Sockets (lokal und entfernt)
  5. 5 Eigenschaften asynchroner Kommunikation
    • Realisierung über Warteschlangen
    • komplexere Implementierung
    • hohe Effizienz
    • lose Kopplung von Prozessen
    • geringere Abhängigkeit
  6. 3 Programmiermodelle bei IPC
    • Entfernter Methodenaufruf
    • Entfernter Prozeduraufruf
    • Nachrichtenorientiertes Modell
  7. 2 Unterschiede von Webservices zu früheren Verfahren
    • Plattformunabhängig
    • textbasierte statt bisher binäre Protokolle
  8. 4 WS-* Elemente
    • Transport-Protokoll
    • Data and Message Encoding
    • Service Description
    • Service localization
  9. 2 Merkmale SOAP
    • definiert das Nachrichtenformat
    • unabhängig vom Transportprotokoll
  10. 5 Merkmale von Representational State Transfer (REST)
    • URI-basierte Identifikation
    • Stateless
    • Generisches Interface
    • skalierbar
    • komponentenorientiert
  11. 3 Sicherheitsmethoden von WS-Security
    • Identifikation: security tokens
    • Vertraulichkeit: XML-Verschlüsselung
    • Integrität: Digitale XML-Signatur
  12. 2 Aspekte des Sicherheitsmodells verteilter Systeme
    • Ressourcenkapselung: Prozesse kapseln Ressourcen hinter einer Zugriffsschnittstelle
    • Netzwerkkommunikation: Gemeinsame Nutzung des Netzwerks auch mit anderen Teilnehmern
  13. 4 Ziele des Network Time Protokolls (NTP)
    • Zuverlässigkeit
    • Störungsresistenz
    • Skalierbarkeit
    • Genauigkeit
  14. 3 Unterschiede der verteilten Terminierungserkennung zur Deadlock-Erkennung
    • Immer alle Prozesse zu betrachten
    • Prozesse im Deadlock versuchen Aktionen auszuführen
    • Passive Prozesse nehmen an keinen Aktionen mehr teil
  15. 3 Merkmale globales Zustandsprädikat
    • Funktion, die Menge aller Systemzustände als Wahrheitswert abbildet
    • Prädikate für nicht mehr verwendete Objekte, Deadlocks und terminierte Systeme sind stabil
    • sie bleiben nach einmaligem Invertieren dauerhaft true
  16. 4 zusätzliche Dienste und Mechanismen des nachrichtenorientierten Modells
    • Message-Passing-Systeme
    • Verbindungsmanagement
    • Warteschlangenverwaltung
    • QoS-Zusicherungen
  17. 3 nachrichtenorientierte Modelle
    • Point-to-Point
    • Request-Reply
    • Publish-Subscribe
  18. 2 Grundprobleme der Nebenläufigkeit
    • Herstellung serieller Äquivalenz
    • Überführung von einem persistenten konsistenten Zustand in selbigen
  19. 3 Vorteile geschachtelter Transaktionen
    • Nebenläufigkeit auf gleicher Hierarchieebene
    • Unabhängigkeit einzelner Subtransaktionen
    • Individuelle Abbruchstrategien für den Abbruch einzelner Subtransaktionen
  20. Erkenntnis der Vorwärtsauswertung
    Alle anderen Transaktionen können die von der eigenen Transaktion gelesenen Daten zum zeitpunkt der Auswertung noch nicht schreibend verändert haben
  21. Erkenntnis der Rückwärtsauswertung
    Alle Reads von anderen Transaktionen wurden sicher vor Beginn der Auswertungsphase durchgeführt und sind daher nicht betroffen
  22. 4 Vorteile von SOA
    • innere Implementierung bleibt verborgen
    • klar definierte Schnittstellen
    • Wiederverwendung von Services
    • Fachlogik nur einmal implementieren
  23. 4 Merkmale von SOA
    • Technologieunabhängig
    • Motiviert durch fachliche Struktur
    • Modularisierung und Integration von Anwendungslandschaften
    • realisiert mit verschiedenen Werkzeugen
  24. 4 Anforderungen an Services
    • Wiederverwendbarkeit
    • Granularität
    • Eindeutige Schnittstellen
    • Klare Beziehungen
  25. 4 organisatorische und strategische Aspekte von SOA
    • Finden von Sponsoren im Management und Fachabteilungen
    • Integration von Partnern
    • Verrechnungsmodell
    • Qualitätsgewährleistung über SLA's
  26. 4 Algorithmen für Load-Balancing
    • Rekursive Bisection: iterative Lastverteilung
    • Lokal: schrittweise Lastverteilung unter Nachbarn
    • zyklisch: jeder prozessor jede p-te Task, bei starker Lokalität
    • Probabilistisch: zufällige Auswahl, bei geringer Kommunikation
  27. 3 parallele Designregeln bei der Modularisierung
    • Unabhängigkeit
    • Datenverteilung
    • Komposition
  28. 4 Auswirkungen der Modularisierung
    • zusätzliche Berechnungen
    • erhöhte Idle-Zeit durch ungleiche Lastverteilung
    • erhöhter Kommunikationsaufwand
    • erhöhte Granularität

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