Ethik

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Author:
quamzin
ID:
97313
Filename:
Ethik
Updated:
2011-08-19 13:00:26
Tags:
altenpflege ethik
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Ethik
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  1. Ziele der Ethik
    Die gut begründete moralische Entscheidung als das einsichtig zu machen, was jeder selbst zu erbringen hat und sich von niemandem abnehmen lassen darf, weder von Autoritäten, noch von angeblich kompetenten Personen (Eltern, Lehrer, Vorgesetzte)
  2. Autoritätenprinzip
    Es besagt, daß angeblich kompetentere Personen, die höher gestellt sind und ein gewisses Ansehen haben, Entscheidungen treffen, die andere Personen ausführen sollen. Diese Entscheidungen sollen hinterfragt werden.
  3. Werte
    Werte sind in der Gesellschaft vorhandene Vorstellungen, was gut und richtig ist. Sie sind hinter den Normen liegende Begründungen. Sie haben den Charakter von Letztbegründungen. Werte sind ethische Zielvorstellungen, welche einzelne Gruppen oder Schichten für erstrebenswert halten.
  4. Was verstehen sie unter Gewissen?
    Ist die innere Stimme. Sie entscheidet was gut und böse ist. Das Gewissen ist nicht bindend, es macht uns nur aufmerksam, ob das, was wir getan haben oder tun wollen richtig ist oder war.
  5. Gewissen ist für mich
    • ein innerer Gerichtshof
    • Kompass
    • Wegweiser
    • Spiegel
    • Bremse
    • Stoppschild
    • erhobener Zeigefinger
    • Warnblinkanlage
  6. Gewissen haben bedeutet
    • nicht blind gehorchen
    • nicht tun was andere sagen
    • nicht alles nachplappern
    • sich trauen andere Wege zu gehen
    • nicht immer nach den Buchstaben des Gesetzes zu handeln
    • sich trauen Widerstand zu leisten, wo Unrecht herrscht
    • sich nicht immer nach der Mehrheit richten
  7. Gewissen hängt zusammen mit
    • Freiheit und Verantwortung
    • Wissen und Wollen
    • Gebot und Schuld
  8. Normen
    Normen sind Verhaltenserwartungen, die die Gesellschaft gegenseitig an sich und andere stellt.
  9. Wovon sind Normen abhängig?
    Normen sind abhängig von der sozialen Umwelt, Religion, Kultur und Bildung.
  10. Erklären sie die drei Verhaltenserwartungen mit je einem Beispiel.
    • Kann Erwartungen: Soziale Gewohnheiten. (Bei der Begrüßung die Hand geben)
    • Soll Erwartungen: Bräuche (Zum Geburtstag ein Geschenk mitbringen)
    • Muss Erwartungen: Recht und Gesetz (Zivilrecht/Strafrecht)
  11. Was verstehen sie unter Letztbegründungen?
    Ist die letzte Begründung, die für eine Handlung hinsichtlich Wahrheit und Gewissen getroffen wird.

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